Isenschmid von Frauenkappelen

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Fragen & Antworten

In erster Linie für interessierte Nachfahren der Frauenkappeler Isenschmid, die mehr zu ihren Wurzeln resp. Vorfahren VOR 1876 wissen wollen.


Die Stammblätter AB 1876 Ihrer Vorfahren in direkter Linie, mit Heimatort Frauenkappelen, erhalten Sie (kostenpflichtig) auf schriftliche Anfrage beim Zivilstandsamt Mittelland in Bern. 

Beachten Sie, dass Auskünfte zu Seitenlinien (Geschwister, Tanten, Onkel, Cousin & Cousinen, etc.) nicht erlaubt sind. Auskünfte zu Nachfahren von Ur(ur)grosseltern in direkter Linie unterliegen einem 100-jährigen Datenschutz ab Eröffnung des Blattes (in der Regel Hochzeitsdatum oder Geburt 1. Kind plus 100 Jahre).


Unter "Staatsarchiv Kanton Bern Familienforschung" finden Sie den Link  zu allen verfügbaren, mikroverfilmten Kirchenbüchern bis 1875, welche online einsehbar sind. Die diversen Rödel sind in Kurrentschrift geschrieben.


Nein. Es konnten keine Hinweise und/oder Belege (auch keine Affiliation) zu einer Abstammung der Isenschmid-Bürger von Bern (ohne die Bümplizer) gefunden werden. Die Bernbürger Isenschmid sind alle Online in der Datenbank des Historischen Familienlexikons der Schweiz erfasst. Der Abgleich ergab keinen Treffer.


Ja, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, vor allem bis und mit 17. Jahrhundert. Es gibt mehrere Hinweise wie gegenseitige Patenschaften der Kinder in den Taufrödeln. Auch die geografische Nähe, Wohnorte der Bümplizer, zu den Frauenkappeler fällt auf. Sie lebten auch zu Riedbach (und Oberbottigen), aber auf der Bümplizer Seite des Gäbelbachs. Auch im 18. Jahrhundert verkehrten die Bümplizer eng mit den Frauenkappeler und vice-versa. Sogar 1819 war ein Bümplizer noch Taufpate eines Frauenkappelers. Leider gibt es von Bümpliz keine Rödel mehr VOR 1735.


Nach  der Reformation, ab ca. 1530, begannen protestantische Kirchgemeinden mit der Führung von Kirchenbüchern. 

Diese enthalten historische Aufzeichnungen über Taufe und Heirat. Totenrodel (Sterberegister) wurden erst im 18. Jhdt. verbreitet geführt. Kirchenbücher sind die wichtigste historische Quelle für die  Ahnenforschung vor 1876. Sie waren die Vorläufer des modernen Zivilstandsregisters.

Wenn Jahrzehnte von Kirchenbüchern fehlen, dann sind diese meistens von einem Brand unwiderruflich zerstört worden. Somit entstehen teils grosse Lücken in den Aufzeichnungen der Familien, mit der Folge, dass keine Zuordnung mehr zu einem Stamm gemacht werden kann.


Nein. Obschon der Familienname Isenschmid ein sogenannter Berufsname ist, waren sie schon längst keine Eisenschmiede mehr. Der Familienname ISENSCHMID findet seine Ersterwähnung im Familiennamenbuch der Schweiz im Jahr 1448 in der Gemeinde Bern. Im Stubenrodel vom Jahr 1496 der Gesellschaft zu Schmieden in Bern, wird nur ein Stubengeselle ausdrücklich als Schmied aufgeführt, nämlich Konrad Müller.


Ja, es gibt einen Eintrag. Anno 1671, am 13. Januar, wurden die Zwillingsbuben Hans & Peter in der Kirche von Frauenkappelen getauft. Ihre Eltern waren Hans Isenschmid (geb. 1635) & Elsbeth Balmer von Mühleberg.


Ja, in jedem Jahrhundert gab es vereinzelt ein uneheliches Kind von Isenschmid-Töchtern. Meistens heirateten sie später den Kindsvater, oder einen anderen Mann, mit welchem sie die Familie dann erweiterten und welcher auch das in die Ehe gebrachte Kind versorgte. Es gab aber auch Einzelfälle von Töchtern, die ledig blieben.

Auch wurden aussereheliche Kinder von verheirateten Isenschmid-Männern gezeugt. Diese wurden jedoch von der Gemeinde nicht anerkannt, da der Mann unter bernischem Gesetz bereits legitim mit einer Frau verheiratet war. Somit erhielten die ausserehelichen Kinder keine finanzielle Unterstützung von Frauenkappelen.

Allgemein gab es durch alle Jahrhunderte hindurch uneheliche und aussereheliche Kinder bei Land- & Stadtleuten, als auch bei den Patriziern und Bürgerlichen.


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